Unser FKK-Urlaub; letzter Teil

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Unser FKK-Urlaub; letzter TeilVielen Dank für eure positiven Kommentare zu meiner Geschichte. Auch wenn die Eine oder der Andere etwas ungeduldig war und meinten, ich solle schneller zum Ende meines Erlebnisses kommen…lächel.Eva und ich sanken auf den Fußboden, der mit einem weichen Teppich belegt war. Ich bewegte meinen Körper nach unten und spreizte ihre Beine. Ich sah ihr Vötzchen, dass schon pitschnass war. Das konnte ich erkennen ohne es zu fühlen. Ihre Schamlippen glitzerten olivfarben und waren ziemlich geschwollen.Ich legte meinen Kopf zwischen ihren weit gespreizten Beinen und zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinander. Ihr Lustsaft kam mir schon aus ihrem Fickloch entgegen. Ganz langsam fuhr ich mit meiner Zunge ihren Schlitz entlang und ich schmeckte den süßen Geilsaft in meinem Mund. Er schmeckte einfach nur gut. Ihr Kitzler war schon dick geschwollen und von beachtlicher Größe. Meine Zungenspitze tippte diesen leicht an und Eva begann zu stöhnen.Ich leckte diesen Lustknopf heftiger und schneller und er wuchs sogar noch ein Stück. Nun saugte ich ihn in meinem Mund und knabberte etwas daran. Meine beiden Hände umfassten ihren Po und hoben ihn ein wenig an. So kam ich noch besser an ihre nassen Spalte und ich schob meine Zunge soweit als möglich in Ihre Votze. Zusätzlich zog ich ihre geilen Arschbacken auseinander um mit einem Finger ihr Poloch zu streicheln.Eva flüsterte unter lautem Stöhnen zu, dass ich sie nun ficken sollte. Sie bräuchte jetzt unbedingt meinen harten, geilen Schwanz in ihr Loch. Ich sagte zu Eva, ich könne sie so schlecht verstehen. Sie sollte mir doch nochmal sagen, was sie möchte. Dabei verstand ich sie aber ganz gut und wollte sie nur ein wenig quälen. Dabei verstärkte ich das Spiel mit meinem pendik escort Finger an ihrem Poloch und saugte ihre Schamlippen in meinen Mund ein. Und wieder sagte Eva, ich solle sie jetzt ficken. Diesmal viel lauter als vorher. Ich tat, als hätte ich sie nicht gehört. Eva fing an mich anzubetteln, dass ich sie endlich ficken sollte. Sie jammerte und flehte und ich leckte ihr Fickloch noch mehr. Und da ihr Vötzchen so auslief, dass ein kleines Rinnsal ihres Geilsaftes durch ihre Ritze bis zum Poloch lief, befeuchtete ich damit meinen Zeigefinger und schob ihr diesen ohne Vorwarnung bis zum Anschlag in ihr Arschvötzchen. Ihre Beine fingen an wie wild zu zucken und sie schrie mich an, dass ich Hurenbock ihr endlich meinen Schwanz geben sollte.Erst jetzt bekam ich mit, dass mein Schatz und Marc sich unser Spiel ansahen. Dabei wichste Claudia Marc`s Schwanz ganz langsam und er spielte an der Muschi von meiner Freundin.Claudia rief mir zu, ich solle Eva jetzt endlich ficken. Das arme Ding (Eva) wäre ja nur noch ein zuckendes, wimmerndes Bündel. Und das war wohl auch so. Und so legte ich mir Eva zurecht und spießte sie regelrecht mit meinen harten Schwanz auf. Eva`s Vötzchen war so heiss und nass und erstaunlicherweise auch ziemlich eng. Sie schrie bei meinem ersten Stoß laut auf. Nun stieß ich ohne Pause zu. Ein um das andere mal. Ich zog meinen Prügel bis zu meiner Eichel heraus aber nur, um gleich wieder tief in ihr zu verschwinden. Eva fing an zu schreien und ihre Augen waren völlig verklärt. Sie beschimpfte mich als geile Sau, als Arschficker, als Hurensohn und ihr lief dabei etwas Speichel aus ihrem Mund.Dann war es soweit. Mit einem lauten Urschrei, dass fast nichts mehr menschliches an sich hatte, bekam sie ihren Orgasmus. Ich escort pendik konnte spüren, wie ihre Votze zuckte und wie nass mein Schwanz wurde. Sie biss sich selbst bei ihrem Orgasmus in den Arm und trotzdem hörte man ihr Stöhnen und Schreien ganz deutlich. Ihre andere Hand spielte an ihren Nippel und zwirbelten diese. Bis sie auf einmal, wie vom Blitz getroffen in sich zusammen sank. So nach und nach beruhigte sich ihr Atem wieder aber ihr “nachzucken” war noch gut zu spüren. Mich wunderte es, dass ich noch nicht abgespritzt hatte aber das lag wohl ein wenig an dem genossenen Alkohol……Mittlerweile begnügten sich Claudia und Marc nicht mehr mit nur zuschauen. Meine Kleine hatte den Schwanz von Marc in ihrem Mund und saugte und leckte daran. Marc legte sich komplett auf den Boden und bat Claudia sich auf seinen Riemen zu setzen. Flugs war meine Kleine auf seinem Prügel und ritt ihn. Erst ganz langsam aber immer schneller werdend. Ich war überhaupt nicht eifersüchtig und der Anblick machte mich noch geiler, als ich es eh schon war.Ihr süßer, kleiner Apfelarsch bewegte sich rauf und runter, vor und zurück. Ich wusste ja, wie gut mein Schatz reiten konnte und auch Marc fing an zu stöhnen. Plötzlich drehte Claudia ihren Kopf in meine Richtung, ohne ihre Bewegungen zu unterbrechen und forderte mich auf, meinen Schwanz in ihren Arsch zu versenken. Mir fiel fast die Kinnlade runter, denn so einen Wunsch hatte sie noch nie geäußert aber alleine die Vorstellung, jetzt in ihrem Arsch zu stecken, machte mich noch geiler, als ich es sowieso schon war. Und da ich ja noch nicht abgespitzt hatte, stand meine Latte, nass von Eva`s Votzensaft, noch immer.Und so kniete ich mich hinter Claudia, machte ihr Poloch voll Spucke und meinen Schwanz ebenso pendik escort bayan und steckte ihr ganz vorsichtig meinen Schwanz in ihr Povötzchen. Claudia hatte derweil ihren Oberkörper ganz nach unten gebeugt und knutschte mit Marc. So kam ich gut an ihr Poloch ran.Jetzt steckte mein Schwanz ganz in ihre Arschvotze und ich konnte durch das dünne Häutchen dazwischen Marcs Schwanz spüren. Das war ein Gefühl, dass man gar nicht richtig beschreiben kann. Einfach nur supergeil. Claudia richtete sich wieder ein Stück weit auf und Marc und ich fickten sie gleichzeitig. Marc`s Stöhnen wurde lauter und auch ich konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mein Schatz schrie uns an, wir sollten sie fester und schneller ficken, was wir natürlich taten. Und auch sie fing vor lauter Geilheit und Lust an zu stöhnen. Nein, es war kein Stöhnen mehr. Es war viel mehr. Es hörte sich an, als wäre mein Schatz in einer anderen Welt. Sie schrie, weinte, stöhnte, bettelte und ihr Körper war ein einziges Zucken. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten und mit einem tiefen Stoß spritze ich ihr meinen heißen Saft tief in ihren Arsch. Auch Marc kam fast zeitgleich mit mir und ich konnte spüren, wie sein Schwanz dabei zuckte. Auch er schrie seine Lust heraus. Aber mein Schatz war noch lauter als er. Sie bekam einen Orgasmus wie bei einem Urknall und brach fast regungslos in sich zusammen und landete auf der Brust von Marc. Ich zog meinen Schwanz aus ihren Arsch und meine Beine zitterten dabei etwas. Auch ich legte mich hin, denn ich war völlig erschöpft und wir drei versuchten wieder einen regelmäßigen Atemrhythmus zu bekommen.Wir hatten gar nicht gemerkt, dass Eva mittlerweile auf einen Sessel saß, ein Glas Rotwein in der einen Hand und mit der anderen spielte sie an ihre Möse.Sie sagte zu uns…..”was für eine Show. Das will ich heute auch noch haben”.ENDE DER GESCHICHTE.Ich hoffe, sie hat euch gefallen. Alles ist wirklich so passiert und ich werde es bestimmt nie vergessen.

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