Auf dem Pferdehof kastriert

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Auf dem Pferdehof kastriert.Ich bin Ralf, 18 Jahre alt, und seit einigen Wochen gehe ich jedes Wochenende zu einem nahegelegenen Pferdehof. Reiten ist mein neues Hobby, aber leider habe ich zu wenig Geld dafür. Und so verdiene ich meine Reitstunden mit Arbeiten auf dem Hof. Ställe ausmisten, Pferde pflegen, die Reitwege herrichten und so weiter. Es macht mir viel Spaß, da ich so sehr viel Zeit mit den Pferden verbringen kann. Auf dem Pferdehof wohnt die 18 jährige Lena. Zusammen mit ihrer Freundin Marion verbringen sie auch viel zeit auf dem Hof. Doch sie brauchen nicht arbeiten. Sie genießen es, mit den Pferden zu spielen, herum zu strolchen und natürlich viel zu reiten. Es lässt sich ja nicht leugnen, dass Frauen beim Reiten erregt werden. Wenn ich mir so vorstelle, dass ihre Muschi die ganze Zeit gerubbelt wird, werde ich auch erregt.Oft beobachte ich daher die beiden beim reiten und mache mir so meine Gedanken dazu. Danach gehe ich dann oft auf den Heuboden und befriedige mich dann selber. Irgendwann habe ich auch mal die beiden gesehen, wie auch sie nach dem Reiten auf den Heuboden verschwanden. Neugierig habe ich mich angeschlichen und sie beobachtet. Sie haben es sich auch selber und auch gegenseitig gemacht.Von da an wuchs mein Interesse an Lena. Doch auch Marion gefällt mir und so möchte ich gerne mit den beiden zusammen unseren Trieben nachgehen.Doch so einfach hingehen und sagen, dass ich gerne dabei sein möchte, wenn sie es sich machen, kann ich ja nicht. Mit der Zeit aber merke ich, dass die beiden sich auch für mich interessieren. Ich fühle mich oft beobachtet und spüre, wie sie hinter mir am tuscheln sind.An einem Freitag dann kommt Lenas Mutter zu mir. Sie sagte mir, dass sie Samstag Vormittag noch Hilfe bräuchte. Die Tierärztin würde da kommen. Klar sage ich zu, auch wenn ich eigentlich an diesem Tag zu Freunden wollte.Ich bin recht früh schon da und gehe erst mal durch den Stall und begrüße die Pferde. Kurz darauf kommt dann Lena mit ihrer Freundin und ihrer Mutter.Lenas Mutter erklärt mir, dass heute der Hengst Thor kastriert werden soll. Ich spüre auf einmal so ein kribbeln in meinem Schwanz und muss wohl recht komisch dabei aussehen, denn Lena und Marion lachen mich aus. Lenas Mutter schaut mich an und lächelt dann auch. Dann kommt die Tierärztin in den Stall. Sie ist eine attraktive Frau wie auch Lenas Mutter. Zusammen gehen wir dann alle zu der Box von Thor. Während ich ihn ein wenig ablenke und am Kopf streichel, bekommt er von der Ärztin mehrere Spritzen im Bereich seines Hodensackes. Mit einem Messer macht sie zwei 10 cm lange Schnitte in seinen Sack. Sie greift mit einer Zange hinein und holt nacheinander die beiden Hoden heraus. Mit einer speziellen Quetschzange quetscht sie dann die Gefäßstränge ab und schneidet anschließend seine Hoden einfach ab. Die Gefäße flutschen zurück in den leeren Sack, kastriert ist er.Als alles erledigt ist, bringt Lenas Mutter die Ärztin zum Auto. Wir bleiben erst noch ein wenig bei dem Pferd. Als ich dann anfange etwas sauber zu machen, gehen Lena und Marion weg. Ich blicke ihnen noch etwas nach und sehe, wie sie in Richtung Heuboden verschwinden. Aus Neugier lasse meine Arbeit liegen, schleiche ihnen nach und finde sie auch. Sie liegen schon nackt im Heu und reden über die Kastration vorhin. Ich höre, wie sie sich vorstellen, sie würden einen Jungen so kastrieren. In dem Augenblick werde ich so erregt, das ich mich vor Geilheit schüttel. Mist, die Mädchen bemerken mich und schützen sich schnell mit ihren Klamotten. Ich stehe wie versteinert da, und auch die Mädchen rühren sich nicht. Es dauert einige Minuten, bis ich den Mut fasse und mich zu ihnen setze. Wir sitzen eine zeit lang wortlos da. Irgendwann ist es Lena, die mich anbettelt, keinem was zu erzählen. Ich überlege einen Moment und verspreche es ihr, wenn ich ab jetzt auch mit dabei sein darf, wenn die 2 auf dem Heuboden sind. Die beiden Mädels schauen sich an und nicken dann. Ich fühle mich wie im siebten Himmel.Marion fragt mich, ob ich vorhin nur zugeschaut habe, oder auch etwas gehört habe. Sie schreckt zusammen, als ich ihr sage, dass sie über das Kastrieren gesprochen haben und überlegt haben, wie das wohl bei Jungen wäre. Kreidebleich werden die zwei.An diesem Tag passiert nichts mehr. Ich gehe wieder arbeiten und die zwei gehen zu Marion nach Hause. Am nächsten Freitag, ich war die ganze Woche auf- und erregt, kommt Lena zu mir und sagt, dass wir uns um 16 Uhr auf dem Heuboden treffen.Ich fieber dem Zeitpunkt entgegen und eile zeitig auf den Heuboden. Die beiden sind schon da. Wir sitzen uns gegenüber und keiner sagt etwas. Ich nehme allen tuzla escort Mut zusammen und frage die beiden, was sie denn an der Kastration so geil finden. Sie berichten mir, dass es so geil ist, sich vorzustellen, wenn ein Mann durch Frauenhand seine Männlichkeit verliert. Wie aus einem wilden Hengst ein zahmer Wallach wird. Und dann äußert Lena den Wunsch, einmal meinen Hodensack ansehen zu dürfen. Sie möchte gerne mal Pferd und Mensch vergleichen. Ich bin bereit, aber die beiden müssen sich auch ausziehen. Und so sitzen wir nach einer Weile alle drei nackt im Heu. Lena rutscht zu mir und will meinen Hodensack sehen. Mein Schwanz ist recht groß geworden und steht gut hoch. So hat sie freien Blick. Auch Marion kommt näher. Sie bittet darum, ihn mal anfassen zu dürfen. Natürlich bin ich einverstanden und so befummeln die beiden meinen Sack. Sie fühlen nach den Hoden und nach den Samensträngen. Manchmal drücken sie auch leicht die Hoden zusammen. Es ist richtig geil. Marion nimmt einen Samenstrang zwischen die Finger und meint: „Wenn ich dich jetzt kastrieren wollte, dann müsste ich hier die Zange ansetzen und die Stränge quetschen.“ Lena greift nach dem einen Hoden und fügt hinzu:“ Und dann würden wir den Hoden abschneiden, wie beim Pferd“. In dem Augenblick geht mir einer ab. Ich spritze einige Fontänen Sperma heraus. Aber auch die Lena und Marion hatten ihren Spaß. Saft läuft ihnen aus ihrer jungen Möse. Wieder herrscht ein Moment Stille bei uns.Lena möchte gerne mal wie beim Pferd eine Kastration mit mir spielen. Sie möchte das Gefühl einmal kennen lernen, wenn sie mir eine Zange an den Hodensack hält und mit meiner Männlichkeit spielt. Auf die Frage nach einer Zange schlägt Marion vor, selber aus Holz eine zu bauen. Und so verabreden wir uns für den nächsten Nachmittag.Diesmal bin ich als erstes da und ziehe mich schon mal aus. Dann kommen die beiden. Marion hat eine kleine Tasche mit. Sie nehmen keine große Notiz von mir sondern reden nur miteinander.„So, Frau Doktor,“ sagt Marion zu Lena, „das ist mein Hengst Ralf, der soll kastriert werden.“ „Das ist aber ein schönes Tier, es ist eigentlich schade um seine Hoden, er würde sich doch bestimmt gut für die Zucht machen, Frau Treben“ antwortet Lena, die die Rolle der Ärztin spielt. Ich verstehe ihr Spiel und stelle mich auf Händen und Knie vor die beiden. „Sie haben ja recht, Frau Doktor, aber ich möchte ihn gerne kastriert haben, so wird er ruhiger.“ meint Marion.Dann öffnet Lena ihre Tasche. Sie holt einen feuchten Lappen heraus und wäscht mir erst einmal meinen Schwanz und meinen Sack. Als zweites nimmt sie eine Spritze, zum Glück ohne Nadel, und hält sie mir mehrfach an den Sack. Dann nimmt sie die Zange in die Hand. „So, Frau Treben, dann wollen wir ihrem Hengst mal die Samenstränge abquetschen,“ sagt Lena und führt die Zange zwischen meine Beine. Ich stehe extra breit, damit sie gut an meinen Sack kommen. Marion greift nach meinem Sack und zieht ihn etwas lang. So kann Lena die Zange auf die ersten Stränge ansetzen. „Dann wollen wir mal zudrücken,“ hechelt Lena total erregt heraus. Sie macht ein Klack-Geräusch und wartet noch einen Moment. Dann nimmt sie die Zange ab und reicht sie Marion. „Möchten sie auch mal mit der Zange quetschen?“ fragt Lena. „ Gerne, Frau Doktor, dann kann ich sagen, dass ich mein Pferd selber kastriert habe.“ Marion setzt die Zange an. Doch statt die Samenstränge zu treffen klemmt sie unbeabsichtigt ein Hoden von mir in der Zange ein. Und sie drückt zu. Ein kräftiger Schmerz durchzieht mich und ich schüttel mich. Gleichzeitig hat sich meine Erregung aber so gesteigert, dass es mir kommt. Ich spritze eine Menge Sperma ins Stroh. Schnell holt Lena ein Messer aus der Tasche und tut so, als würde sie meinen Sack abschneiden.„Geschafft, Frau Treben, sie haben jetzt einen Wallach,“ sagt Lena und gratuliert Marion.Lena und Marion sind zufrieden mit ihrer „Kastration“. Die beiden ziehen sich aus und während ich im Heu liege und sie beobachte, fummeln sie sich gegenseitig zum Orgasmus.Und so spielen wir in den nächsten Wochen oft zusammen. Die beiden fragen mich natürlich auch, ob ich auch etwas anderes spielen möchte, aber ich bin eigentlich zufrieden mit diesem Spiel. Denn schließlich komme ich ja auch immer wieder zum Orgasmus. Aber etwas möchte ich gerne anders haben. Ich möchte lieber auf dem Rücken liegen und zusehen, was die beiden mit meinem Sack und meinen Hoden machen. Und ich bin dann auch nicht mehr Pferd, sondern Junge. Und da die beiden gemerkt haben, dass meine Hoden so empfindlich auf Druck sind, drücken sie auch öfters jetzt die Hoden und weniger die Stränge.Und noch etwas tuzla escort bayan ändert sich von mal zu mal. Wir spielen, dass ich gerne kastriert werden möchte und ich die beiden überrede es zu tun. Ich bettel dann manchmal richtig danach. Es ist einfach eine wunderbare Zeit auf dem Pferdehof.An diesem Freitag kommt Lena alleine zu mir. Sie sagt mir, dass wir heute leider nicht spielen können, aber ich solle doch heute Abend so um 21 Uhr zum Heuboden kommen. Mehr sagt sie nicht.Pünktlich bin ich da. Die beiden warten schon. Doch statt zu spielen möchte Lena, das wir uns an einer bestimmten Stelle verstecken. Von da aus können wir einige Pferdeboxen überblicken. Die meisten sind leer, da dieses Wochenende ein Turnier in der Nachbarstatt ist. Nur ganz hinten sind noch 2 Pferde. Dann müssen wir leise sein.Etwa eine Stunde später geht dann die Stalltür auf. Lenas Eltern kommen gut gelaunt herein. Sich küssen und umarmen sich und gehen in die Box direkt vor uns. Sie werfen sich in das frische Stroh und knutschen herum. Dann beginnen sie sich gegenseitig auszuziehen. Mir wird richtig heiß dabei. Als beide nackt sind, nimmt Lenas Mutter ein paar Seile und bindet ihren Mann mit Händen und Füssen an den Pfosten fest. So liegt er nun mit gespreizten Beinen auf dem Rücken im Stroh. Wieder geht die Tür auf. Diesmal kommt die Ärztin herein. Sie begrüßt Lenas Mutter herzlich. Ihren Mann dagegen beachtet sie nicht.„So, Frau Heller, dieser Hengst soll diesmal kastriert werden?“ fragt die Ärztin.„Ja, Frau Doktor, es wird Zeit für ihn. Ich will dass er heute kastriert wird. Er hat es verdient.“„Nun dann, wenn sie es wollen, dann machen wir es auch. Als erstes bekommt er erst einmal einen Knebel in den Mund. Ich habe leider das Betäubungsmittel vergessen“ sagt sie lachend und stopft seinen Mund zu. Dann nimmt sie ihren Reiniger, säubert seinen Schwanz und seinen Sack damit. Als nächstes nimmt sie ein Messer. Sie setzt es an seinem Sack an. Ich erschrecke, es erscheint wirklich Blut. Sie schneidet einfach seinen Sack etwas auf. Es kribbelt unglaublich in meiner Hose und auch Lena und Marion sehen sehr erregt aus. Die Ärztin legt das Messer weg und greift an seinen Sack. Vorsichtig drückt sie die beiden Hoden heraus. Mit einem Faden bindet sie die Gefäße ab. Dann nimmt sie eine Zange zur Hand. Sie sieht nicht so aus wie bei den Pferden. Sie sieht er aus wie ein Nussknacker von Weihnachten. Auf der einen Seite eine kleine Schale, auf der anderen Seite ein dicker Stempel. In die Schale legt sie nun sein ersten Hoden.„Nun werden wir den ersten Hoden zerdrücken, Frau Heller, schauen sie gut zu.“ sagt die Ärztin und drückt die Zange zusammen. Lenas Vater windet sich vor Schmerz hin und her, so gut die Fesseln es zulassen. Immer kräftiger drückt sie zusammen. Dann macht es Plop und sein erster Hoden zerplatzt. Der Schmerz muss tierisch sein. „Das war der erste, Frau Heller, den zweiten machen sie doch bestimmt selber, oder?“ fragt sie lächelnd. „ Na klar, Frau Doktor, ich möchte gerne selber Hand anlegen und meinen Mann kastrieren. Das lasse ich mir nicht entgehen.“ sagt Lenas Mutter und nimmt die Zange in die Hand. Schnell ist auch der zweite Hoden gefangen und wird gequetscht. „Tut mir leid, mein lieber Mann, aber ich wollte es endlich mal wissen, wie es ist, einen Mann zu kastrieren. Ich liebe dich.“ sagt sie und quetscht die Zange zusammen. Es macht wieder Plop und auch sein zweiter Hoden ist kaputt. Dann übernimmt die Ärztin wieder, schneidet die Reste der Hoden ab und näht danach seinen leeren Sack wieder zu. Anschließend packt sie ihre Sachen zusammen und geht. Lenas Mutter kümmert sich erst mal um ihren Mann. Sie nimmt ihm den Knebel aus dem Mund und löst dann seine Fesseln. Es dauert dann einige Zeit, bis sie ihm hilft aufzustehen. Und ich bin der Meinung, das sie beim rausgehen kurz zu uns geschaut und gelächelt hat.Als die Tür dann zu ist, lassen wir drei uns erschöpft ins Heu fallen. Ich betrachte meine Hose, sie ist total feucht vorne. Auch Lena und Marion haben nasse Bereiche. Wir scheinen alle mehrfach gekommen zu sein. Wir bleiben noch eine Stunde so liegen und verarbeiten das erlebte erst einmal, bevor ich dann nach Hause gehe.Am nächsten Tag verabreden wir uns wieder für nachmittags für den Heuboden. Doch es ist nur Marion da. Lena kommt einen Augenblick später. Dafür hält sie freudestrahlend die Zange, mit der ihre Mutter ihren Mann kastriert hat, in der Hand. Ich bin erschrocken. Aber Lena beruhigt mich. „ Nun komm schon Ralf, du weißt doch was wir heute machen werden, es ist doch nötig, dich zu kastrieren, und du möchtest es doch auch, oder“ lächelt mit Lena an. Ich escort tuzla glaube natürlich an unsere Spiele und mache mit. „Ja, du hast Recht, Lena, ich möchte endlich von euch beiden kastriert werden, ich möchte spüren wie es ist, die Männlichkeit zu verlieren. Ich bitte euch darum es heute zu tun. Macht mich bitte zu einem Wallach.“ bettel ich die beiden spielerisch an.Marion fordert mich auf, mich auszuziehen und dann hinunter in die Pferdebox zu gehen. Jetzt bekommt unser Spiel neue Spannung. Was ist, wenn dann jemand hereinkommt. Doch Lena beruhigt mich. Außer ihren Eltern ist heute keiner auf dem Hof, und die beiden müssen sich um andere Dinge kümmern. Also gehen wir in die leere Box. Lena und Marion binden mich so wie gestern Lenas Vater angebunden war fest. Dann bittet Lena mich noch einmal meinen Wunsch zu äußern. Ich habe zwar große Angst angesichts der Lage in der ich mich befinde, aber ich nehme allen Mut zusammen.„Ich bitte euch zwei mich zu kastrieren. Ich möchte es gerne erleben wie ihr meine Hoden kaputt macht und mir wegnehmt. Macht mich bitte zum Wallach, kastriert mich bitte. Ich möchte eure Macht dabei spüren wie ihr mir meine Männlichkeit nehmt. Macht mit mir, was ihr wollt.“„Den Gefallen tun wir dir gerne, „lacht Marion“ und greift mir an meinen Sack. „Diese kleinen Eierchen werden wir dir gleich kaputt machen, wir werden dich gleich kastrieren, Ralf“Lena nimmt die Zange und setzt sie einfach so an meinen Sack. Ein Hoden hat sie erwischt und beginnt ihn zu drücken. Es ist ein unbeschreibbares geiles Gefühl. „Ja, Lena, drück mir den Hoden zusammen, richtig feste bitte, lass ihn platzen“ bettel ich. Lena steigert den Druck und aus dem geilen Gefühl wird langsam Schmerz. Jetzt steigt wieder die Angst in mir hoch. Macht Lena etwa ernst?„Nein, Lena, nicht fester, aahh, das tut so weh, gleich geht er kaputt“ flehe ich, aber Lena presst weiter und fester. Ich halte es nicht mehr aus und schreie vor Schmerz. Endlich hört sie auf. Ich bin erleichtert. Aber nun gibt sie die Zange an Marion weiter. „ Nun, lieber Ralf, soll ich auch versuchen, dich zu kastrieren? Lena hat es ja nicht geschafft, aber ich bin stärker als sie, darf ich?“ fragt sie mich.Ich bin recht geschafft von Lena, aber im Grunde war es richtig geil. Es tat zwar tierisch weh, aber dem Moment der Kastration so nahe zu sein, das war schon geil. Und so spiele ich noch einmal mit.„Natürlich darfst du auch versuchen mich zu kastrieren, ich bitte dich sogar dich richtig anzustrengen. Gib bitte alles und lass mir einen Hoden platzen. Wenn du das schaffst, darfst du auch den anderen haben und mich komplett kastrieren. Also mach es, kastrier mich bitte, mach mich zum Wallach, mach meine Hoden kaputt.“Dann setzt Marion die Zange an und beginnt zu drücken. Auch bei ihr ist es wieder richtig geil.„Ja, ja, mach fester, zerdrück ihn mir, kastrier mich bitte“ flehe ich. Marion steigert sich langsam immer mehr und die Schmerzen werden wieder stärker. Ich nehme mich zusammen bettel nach mehr. Marion gibt nun alles. Schmerzenswellen durchlaufen mich. Aber auch sie schafft es nicht. Plötzlich raschelt es auf dem Heuboden und Lenas Mutter kommt herunter. Hat sie uns etwa die ganze Zeit beobachtet? Ich bin am zittern vor Angst. Was kommt wohl jetzt, wie geht es wohl weiter?„Ich glaube ihr zwei braucht etwas Hilfe“ sagt ihre Mutter und nimmt sich die Zange.“ Ich zerquetsche ihm jetzt einen Hoden, und du, Lena, machst es ihm mit der Hand. Marion, du kannst zusehen und es dir dabei selber machen. Du tropfst ja schon aus deiner Möse.“Dann setzt sie die Zange an und beginnt zu quetschen. Es ist richtig geil. Ich glaube einfach nicht, das sie es machen wird, also genieße ich es. Lena wichst mich wunderbar dabei. Und dann quetscht sie immer fester. Es schmerzt wie Hölle und ich schreie. Aber sie hört nicht auf. Weiter und weiter quetscht sie den Hoden zusammen. Dann hört sie plötzlich auf Moment. Ich genieße Lenas Hand und freue mich auf den Orgasmus. Doch genau in dem Augenblick wo es mir kommt, zerquetscht sie mit einem kräftigen Ruck den einen Hoden. Und bevor ich begreife was passiert ist, spüre ich schon meinen zweiten Hoden gefangen in der Zange. Sie quetscht wieder los. Lena legt ihre Hände auf die ihrer Mutter und quetscht mit. Ebenso macht es Marion. Alle drei drücken nun die Zange zusammen und quetschen meinen letzten Hoden zu Matsche. Ich bin kastriert. Aus und vorbei.Ich weiß nicht, was dann passiert ist, aber einige zeit später spüre ich, wie jemand meinen Sack vernäht. Es ist die Ärztin. Lena sagt mir, dass sie mir die Matsche aus dem Sack geholt hat.Völlig erschöpft frage ich, warum sie das getan haben, und Lena antwortet mir liebevoll, das es so üblich ist, das der Knecht auf dem Hof kastriert wird, damit er besser arbeiten kann. Lena und Marion fangen an zu lachen und Lenas Mutter und die Ärztin stimmen mit ein.

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